Zum ersten Mal, seit tausenden von Jahren,
ist es gelungen „handfeste Beweise“ zu haben, die
keinen Zweifel daran lassen, dass hiermit das Rätsel, über
den Ursprung, Sinn und Zweck des Pyramidenbaus im alten Ägypten,
gelöst worden ist.
Keine weitere Hypothese oder wieder einmal eine neue Theorie
sind Gegenstand des Kernthemas dieses hier vorliegenden Tatsachenromans,
der im Wesentlichen mit autobiografischen Sachinhalten bereichert
und u.a. als Beweisführung reichlich mit authentischen
Bilddokumentationen ausgestattet ist.
Nicht der Bau der Pyramiden, sondern einzig und alleine Ursprung,
Sinn und Zweck sind Gegenstand des Handlungsinhaltes, insbesondere
des zweiten Teiles des Tatsachenromans.
Mit einem Zeitsprung von der Gegenwart (Teil I), die die analytischen
und die erforschenden Rahmenbedingungen zum Inhalt hat, hin
in die tiefere Vergangenheit (Teil II), bis vor ca. 4700 Jahren,
als die erste Steinpyramide der Welt – bis dato gültige
allgemeine Aussage – von dem Pharao Djoser und seinem
Baumeister Imhotep gebaut wurde, ist ein weiter Bogen der Handlungen
gespannt und führt u.a. den letzteren zu Studienzwecken
in die Zentren weiterer Parallel-Hochkulturen dieser Zeit.
Als langjährigen Analytiker und Empiriker tätig, u.
a. im eigenen Institut PRO-IFIA, ist es dem Autor gelungen,
mit entwickelten Patenten (mit deren Ausstattung bis heute weltweit
als einzige Einrichtung die Freisetzung von Viren in Echtzeit
realisiert werden kann – z.B. Influenza-Viren mit ca.
67 Nanometern; validiert mit inaktivierten Viren-Proben aus
dem Robert–Koch-Institut, Berlin ) eine Voraussetzung
dafür zu schaffen, um den exakten und mit Kongruenzparametern
konsolidierten Beweis führen zu können. Kongruenzparameter
sind aus dem Grund wichtige Konsolidierungsaspekte, weil sie
Zeitrahmen, allgemeinen Wissensstand, religiöse Rituale,
Kulthandlungen, allgemeine Gebräuche sowie Gepflogenheiten
in Einklang und Deckung bringen.
Der Autor wendet sich an die verehrte Leserschaft, die nicht
nur an einer rein wissenschaftlichen Beweisführung interessiert
ist, sondern auch Wissenswertes und Verbindendes schätzt,
was in einem reinen Sachbuch nicht zu realisieren ist. Hier
erfährt die Leserschaft etwas über den alltäglichen
Ablauf z.B. in einem Laboratoriumsbetrieb, in dem chemische,
biologische und mikrobiologische Themen zu bearbeiten und zu
analysieren und heute in der Gerichtsmedizin und Altertumsforschung
ebenso etabliert sind; lernt Analysengeräte und Gebrauchsgegenstände
kennen. Verbindende Elemente, wie Episoden zwischenmenschlicher
Beziehungen geben dem Tatsachenroman eine weitere und besondere
Note.
Letztendlich wird die Lösung des Rätsels um den Ursprung,
Sinn und Zweck des Pyramidenbaus im alten Ägypten, mit
den Beweisen, der verehrten Leserschaft präsentiert.
Drei wichtige Kriterien eines Tatsachenromans werden mit:
· Wahrheit,
· Wahrscheinlichkeit und
· Dichtung
erfüllt.
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